Jetzt hat es mich auch erwischt! Was tun….?

Lange hat es gedauert, aber nun ist es auch bei mir soweit.

IMG_5784Das MacBook hat andauernd „kernel panics“.

Es ist schon erstaunlich wie man sich doch an ein solches Gerät gewöhnen kann. Aus einer Laune heraus, habe ich mir im September 2010 ein 15´MacBook Pro gekauft. Bis dato hatte ich auch erst drei Laptops mit Windows, so dann ich noch nicht ganz so auf Windows eingefahren war.

Nun bin ich es auf iOS…..

Nach dem ich nun seit etwas über einem Monat nach einem neuen Mac recherchiere, bin ich von „nie wieder Apple! Ich kaufe mir ein Lenovo!“ zu „Ein 2018 MBP, sonst nichts!“ und zurück. Dies natürlich mehrfach.

Nun überlege ich ob ich nicht das alte Gerät reparieren lassen kann. Da ich dies aber nicht selber machen kann, muss ich mir ein Fachgeschäft suchen, wo Techniker arbeiten,  die es können. Ich bin auch gerne bereit das Gerät selber vorbei zu bringen und dafür eine mehrere Kilometer lange Anfahrt in Kauf zu nehmen.

Doch ich finde kein Fachgeschäft das sich mit dem Austauschen des Kondensators, welcher scheinbar für die Probleme zuständig ist, beschäftigt.

Alle wollen nur den Grafikchip tauschen. Doch die durch einen defekten Grafikchip hervorgerufenen Probleme sind bei meinem Gerät nicht aufgetaucht.

Nach langem hin und her bin ich zu der Überzeugung gekommen das ich doch noch einige hundert € in mein acht Jahre altes MBP investieren würde. Denn wenn ich ehrlich, vor allem zu mir selber, bin, benötige ich kein neues, schnelleres, dünneres MBP!

Oh Mist…. Doch gelogen! Schneller wäre schon nicht schlecht. SSD usw.

Also…. Wenn einer der Leser ein Fachgeschäft kennt, das von Düsseldorf aus in ca. 2 Std. per Kfz zu erreichen ist und welches das Problem mit den MBP kennt, würde es mich freuen wenn er mir dies mitteilt.

Danke und tschüss!

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Unser Revier 

Wie schön es ist, wenn eine leichte Schneedecke alles bedeckt und die Temperaturen unter null sind,


man klare, kalte Winterluft atmet,


und die „Bestie“ nach vollendetem Tagwerk ruht.


Dann prasselt das Feuer im Kamin,


und man ist glücklich! 

Warten auf den Bock

Letzten Montag hatte es mich beruflich nach Eschborn getrieben und da ich einen 13 Stunden Arbeitstag hatte, wollte ich danach nur noch bis ins Revier fahren und mich noch etwas auf Rehbock ansetzten. Das Umziehen auf dem Parkplatz vor der Konzernzentrale wurde schon interessiert beobachtet. Von legere Business in legere Jagd. Ich muss gestehen das ich bis dato noch keinen Abschuss hatte. Damit meine ich nicht in diesem Jagdjahr, sondern überhaupt nicht! Ich besitze seit nunmehr 3 (Jagd) Jahren und 4 Monaten den Jagdschein. Hatte diverse Jagdmöglichkeiten, welche in der Hauptsache Drückjagden waren und bin seit diesem Jagdjahr Mitpächter eines Reviers von 421 ha Größe. „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ 

Um kurz vor 20h, Im Revier angekommen machte ich mich daran zum Ansitz zu gehen um 5 Meter davor vom „bellen“ des Bocks einen herben Rückschlag bezüglich der Aussicht auf Erfolg zu erleiden. Er war wohl ganz in der Nähe der Leiter und bekam sofort Wind von mir. Ich gab die Hoffnung aber nicht auftun endlich meinen ersten Bock vor die Büchse zu bekommen und machte mich daran die Doch schon recht betagte Aluleiter zu besteigen. Das mag für die meisten meiner Waidgenossen kein Problem darstellen, doch was meine Person angeht ist dies öfters mit der Frage verbunden, „Wird sie’s aushalten?“. Ich machte mIch also daran meine zarten 150kg die Leiter hinauf zu bewegen. Ich muss dazu sagen da ich ja erst seit 01.04 diesen Jahres Mitpächter dieses Jagdreviers bin, kenne ich noch nicht alle jagdlichen Einrichtungen und hatte auch noch nicht auf dieser Leiter gesessen. In ca. 3 Meter Höhe angekommen präsentierte sich mir eine stattliche Sitzfläche von 90 cm Breite und üppigen 10 cm Tiefe! Zu den großzügigen Maßen der Sitzgelegenheit, gesellte sich dann auch noch eine erstaunliche Flexibilität. Was mich dazu Veranlasste meine Entscheidung für diese Jagdliche Einrichtug kurz zu überdenken. Aber da ich versuche mich an meine Bauchentscheidungen zu halten und nicht den Kopf dazwischen funken zu lassen, bin ich oben geblieben. Also 20% Gewicht auf den Po, 40% auf die Ellenbogen die auf dem „Geländer“ ruhten und weitere 40% auf den Beinen, da meine Füße noch immer auf der oberen Metallsprosse ruhten. Klingt nicht wirklich gemütlich und war es auch nicht. Doch ich konnte, das Gewehr im Anschlag, die vor mir liegende Schneise zwischen zwei Rapsfeldern gut abdecken. 

Da das Wetter in den letzten Tagen doch sehr warm war hatte ich auf die Mitnahme einer Jacke verzichtet. Das hieß natürlich das es zu regnen begann. Dies war mir klar als ich kurz zuvor das Auto hinter mir verschloss und noch einen Blick auf die Jacke warf, die Ich auf der Rückbank zurückgelassen hatte. Aber ich wollte nicht abbaumen nur weil ich etwas nass werden würde. Zumal ich hinter mir im Wald das fiepen von Ricken hörte und hoffte der Bock würde zurückkommen. Gesagt getan, ich verhielt mich ruhig und wartete. 

Nach gut einer Stunde hielt sich die Feuchtigkeit meiner Kleidung zum Glück in Grenzen, da das spärliche Blätterdach über mir doch mehr Regen zurückhielt als zuerst gedacht. Rechts hinter mir vernahm ich dann ein Knacken und Rascheln im Unterholz, was mich dazu bewog meinen Kopf langsam zu drehen. Leider war dies das einzige Körperteil welches ich drehen konnte ohne durch meine nicht so vertrauenserweckende Sitzgelegenheit zu brechen. Ich dachte nur „Hallo Bock!“ Ganz vertraut und sich nicht im geringsten gestört fühlend ääste ein Rehbock hinter mir auf der Rückegasse. Da ich meinen Kopf bis aufs Äußerste nach rechts gedreht hatte war es mir nicht möglich mehr von ihm zu sehen. Doch das er in nur 5 Metern Distanz hinter mir vorbeizog fand ich schon beeindruckend, da es das erste Mal war das ich einem Wildtier so nah war. Als er dann weiterzog konnte ich meine Kopf nun nur nach links hinten drehen und beobachten wie er in der Dickung verschwand. Mit neuer neuer Motivation wartete ich nun das er auf die Schneise vor mir austreten würde. Was er natürlich nicht Tat. 

Ein paar Minuten später konnte ich aber nochZwillingskitze beim Spielen beobachten was ein sehr schöner Anblick war. Ein kurzes Fiepen der Ricke ließ sie aber schnurstracks in den Wald zurücklaufen. Das erinnerte mich doch sehr an meine Kindheit. Meine Mutter Pfiff immer auf den Fingern wenn wir zum Essen reinkommen sollten. 

Eine halbe Stunde später baumte ich dann ab. Wind hatte gedreht und ich bekam in nun in den Rücken. Doch auch wenn ich mal wieder keinen Jagderfolg hatte, so war es ein schönes Erlebniss und wie heißt es wohl schön? 

Das ist Jagd! 

Gerüchteschleuder

Wie war es denn in den „alten“ Zeiten?
Ich denke das der Autor des Kommentars in der FAZ, die Situation in der sich die Printmedien befinden auf das Internet projiziert.
Denn das was er dem www vorwirft, ist bei den großen und kleinen Verlagen schon lange so. Es Werden Tendenzen abgedruckt die von Geldgebern vorgegeben werden!

überschaubare Relevanz

Erinnert ihr euch noch?

An die gute alte Zeit?

In der Menschen sich nicht verunsichert fragten, wo es zur Wahrheit geht, und in der die eingebildete Wahrheit keine Chance gegen die nüchternen Fakten hatte, weil überall Wegweiser zur zuverlässigen Information standen, beschriftet in einer Sprache, die jeder verstand?

Nun, Pepperidge Farm die FAZ erinnert sich. Und ihr Autor Matthias Müller von Blumencron weiß natürlich genau, woran es liegt, dass diese Wegweiser abgebaut wurden:

Seit Facebook für Millionen das Betriebssystem des Internets geworden ist, haben sich die Verhältnisse grundsätzlich gewandelt.

Und seitdem gilt:

Infofetzen fliegen heute vor den Netznutzern entlang wie Herbstlaub im Sturm. Woher sie eigentlich kommen, von welchem Baum sie stammen, ob sie authentisch oder manipuliert sind, ob sie sauber recherchiert oder mehr oder weniger geschickte Propaganda sind, lässt sich immer weniger feststellen. Und es scheint auch eine immer geringere Rolle zu spielen.

Und falls ihr euch jetzt fragt, wo…

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Terror einer Ideologie

Gehört der Islam zu Deutschland und wenn ja wie?
„Gehört der Islam zu Deutschland? Als säkularisierte Religion, ja. Wie jede andere Religion der Bürger Deutschlands auch. Nicht säkularisiert, als weltanschauliche Ideologie mit politischen oder gesellschaftlichen Ansprüchen? Nein!“
Heinz Sauern lässt uns an seinen Gedanken zum Islam teilhaben und ich kann mich denen nur anschließen. Wir haben zwar noch eine (kleine) Verbindung von Kirche und Staat, doch ist die Kirche in unserem Land hauptsächlich damit beschäftigt sich um das Seelenheil ihrer Anhänger zu kümmern als um die weltlichen Dinge die sie beschäftigen.

GEDANKENMOMENTE

charliehebdo

Wieder einmal schreckt die Welt auf. In Paris wurden die Redakteure des Satire-Magazins Charlie Hebdo, Opfer eines Massakers. Offensichtlich wurde ihnen ihre offene Kritik, an dem Propheten Mohammed und seiner Religion, dem Islam zum Verhängnis. 12 Menschen bezahlten ihren Mut zur Presse- und Meinungsfreiheit mit dem Leben.

Die Reaktionen waren absehbar. Die Politik und die Verteter des öffentlichen Lebens veruteilen die barbarische Tat, ebenso wie die Vertreter der muslimischen Verbände. Was nun folgt, ist eine Phase der öffentlich vorgetragenen Trauer um die Getöteten, sowie die mediale Zuschaustellung des Mitgefühls für die Hinterbliebenden. Schon bald wird das öffentliche Interesse wieder erlahmen und die politisch schon jetzt eingeleitete Gegenreaktion, das einzige sein was bleiben wird. So war es schon die letzten zwei Jahrzehnte. Islamistische Terroranschläge erschütterten die Völker, aber sie hinterliessen nicht die Trauer um die Opfer, sondern eine Debatte, dass all diese Gräueltaten nichts mit dem Islam zu tun haben können…

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Divide et impera

Wie lange wird es wohl dauern bis bei den Deutschen die „Staatshörigkeit“ herausgewachsen ist? Warum sind unter uns Sportschützen, Jägern und Sammlern immer noch Menschen für die es als Privileg gilt Schusswaffen zu besitzen?
Wie dargaser richtiger Weise sagt ist der Staat für den Bürger da und nicht umgekehrt!
Lest den Blogeintrag von dargaser und denkt über die Worte nach! Es lohnt sich……

dagarser

Teile und herrsche, diese machiavellistische Taktik, die die Schwächung des (politischen) Gegners durch das Säen von Zwietracht in dessen Reihen zum Ziel hat, feiert scheinbar gerade in den deutschen sozialen Netzwerken und Foren legaler Waffenbesitzer fröhliche Urständ‘.

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