#Gunban: Waffenrecht in Neuseeland

Katja Triebel hat sich die Mühe gemacht und das Neuseeländische Waffengesetz erklärt.
Ich würde mich freuen wenn dies auch gelesen wird.

Katja Triebel

Nach dem Attentat in Christchurch mit legal erworbenen, jedoch illegal modifizierten Schusswaffen, 50 Todesopfern und 50 weiteren Verletzten nahm die neuseeländische Regierung den Vorfall zum Anlass, ein Totalverbot von Halbautomaten zu verkünden, auch wenn es eigentlich „nur“ um eine Einschränkung gehen wird.

„Jetzt, sechs Tage nach diesem Angriff, verkünden wir ein Verbot aller militärischen Halbautomaten (MSSA) und Sturmgewehre in Neuseeland“, sagte PM Jacinda Ardern.

Sie sagte, dass auch kapazitätsstarke Magazine und Vorrichtungen, die den Bump Stocks ähneln und die das Schießen von Gewehren beschleunigen, verboten werden.

„Kurz gesagt, jede halbautomatische Waffe, die bei dem Terroranschlag am Freitag eingesetzt wurde, wird in diesem Land verboten sein“, sagte sie.

Für die verbotenen Waffen wird ein Buy-Back-Programm eingerichtet, das je nach Anzahl der erhaltenen Waffen zwischen 100 und 200 Millionen NZ$ (zwischen 69 und 139 Millionen US$) kosten wird.

Ardern sagte, dass ähnlich wie in Australien das neue Waffengesetz strenge Ausnahmeregelungen für Landwirte zulassen…

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#DEGunban: Historie des #EUGunban

#DEGunban: Historie des #EUGunban

#DEGunban: Historie des #EUGunban
— Weiterlesen katjatriebel.com/2019/02/24/degunban-historie-des-eugunban/

Katja Triebel kann man nicht genug für ihr Engagement für den legalen Waffenbesitz, ja für die Demokratie, in diesem Land danken!

Ich wünsche ihr nur das Beste.

In der Hoffnung das so viele Menschen wie möglich sehen was für Dinge auf Seiten der #EU geschehen und mit welchen Mitteln der #EUGunban durchgesetzt werden soll, ist es wichtig diese Informationen zu teilen/multiplizieren. Egal ob 1.000.000 oder 1 Follower!

Pazifismus und der utopische Trugschluß

Trefflich analysiert und geschrieben!

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

The Utopian Fallacy – compare somthing with somthing that does not exist

Der ”utopische Trugschluß”: Der Versuch eine Tatsache mit etwas zu vergleichen, das nur in der Vorstellung existiert.

Zum Beispiel wird gerne behauptet:

„Wenn es keine Waffen gibt, dann gibt es auch keine Gewalt und keine Toten mehr.“

Sehr oberflächlich gesehen, klingt das gut. Denkt man den Gedanken konsequent weiter, dann bemerkt man den Fehler. Rechtsbrecher halten sich nämlich nicht an Gesetze. Sie besorgen sich trotzdem Waffen. Sie stehlen sie, schmuggeln sie illegal über die Grenze oder bauen sie mit einfachsten Mitteln selbst.

Waffenverbote treffen daher nur Leute, die sowieso keine Absicht haben, ihre Waffen mißbräuchlich zu benutzen. Verbrecher werden – wie oben beschrieben – immer Zugang zu Waffen haben.

Wer etwas anderes behauptet ist ein Utopist, der im Wolkenkuckucksheim lebt und ständig mit rosaroter Brille herumläuft. Das gilt auch für Leute die behaupten, daß strenge Einschränkungen wie Begrenzung der…

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So dumm sind sie nicht!

Ich lese auf Seiten der Befürworter des legalen Waffenbesitz immer wieder, dass geltende und noch kommenden Gesetze, im Bereich Waffenbesitz, nicht Diejenigen treffen welche eine Gefahr für die Gemeinschaft sind. Also Verbrecher, Terroristen, usw.

Ihr könnte mich gerne für einen Aluhut-Träger halten, doch ich denke das kein Politiker so dumm ist und nicht weiß wen oder vielmehr welche Gruppen die Gesetze treffen und warum. Ich weiß nicht ob ihr euch noch an den Tweet des Umweltministers Remmel erinnert, nach dem er sein „Jagdgesetz“ durchgebracht hatte. Er prostet den geneigten Lesern mit einem Jägermeister zu. Doch das beste Beispiel ist, was dieser Tage zur Eröffnung der IWA in Nürnberg, vom Bayrischen Innenminister als Rede abgelassen wurde. Er geht dort fast nur auf Reichsbürger und Winnenden ein und stellt die legalen Waffenbesitzer in eine Reihe mit Terrorristen. Leider hatte dort wohl niemand den Schneid etwas dagegen zu sagen.

Was mir das sagt? Mir sagt es, das genau die Richtigen mit diesen Gesetzen getroffen werden. Die mündigen Bürger. Die welche bereit sind Verantwortung zu übernehmen und sich an geltendes Recht halten. Die welche Hinterfragen, die welche sich gegen Ungerechtigkeiten auflehnen. Und genau das ist es, was dem Staatenlenker missfällt. Er kann keinen Bürger brauchen, der seine Entscheidungen hinterfragt oder gar dagegen opponiert. So werden halt gesetzliche Infrastrukturen geschaffen, die es ermöglichen das Machtgewicht zu seinen Gunsten zu ändern.

Von daher werden all die Aktionen, die Briefe, Emails und Unterschriftensammlungen auch nichts bringen. Die Agenda hinter all den Verschärfungen des WaffG hat nichts mit dem Schutz der Bürger zu tun. Es geht allein um den Schutz der Interessen derer die im Lande Macht inne haben.

Denn kein Politiker ist so dumm anzunehmen, das durch ein Verbot von Magazinen mit einer hohen Kapazität, der gemeine IS-Sympathisant davon abzuhalten ist seinen Anschlag durchzuführen. Zumal er ja schon gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen hatte, als er sich entschied eine vollautomatische AK für den Job zu wählen. Vom töten andere Menschen wollen wir erst garnicht sprechen.

Vom zerkratzten Auto zum Extremismus

Gestern hat mir Jemand das Auto verkratzt. So richtig vom Tankdeckel bis zum vorderen Kotflügel. Dies macht mich richtig sauer und ich muss alles daran setzten dass mich der Hass nicht übermannt. Das mag lächerlich übertrieben klingen, ist aber war. Mir bedeutet das Auto sehr viel. Weniger als materielles Gut als ein Teil meines Zuhauses. Ich bin in sehr vielen „Betten“ unterwegs. Da ist meine Wohnung, die meiner Freundin, mein Zimmer in der Jagdhütte und wenn die Arbeitssaison wieder los geht mein Bett in der WG mit meinen zwei Kollegen. Vor dem jetzigen Job, war ich im Vertrieb und habe die Woche über in Hotelbetten genächtigt. Neben mir ist also mein Auto die Verbindung zu all diesen Orten und ein Bereich in dem ich mich sehr oft und lange aufhalte. Sozusagen ein weiteres Zuhause. 

Daher ist die Respektlosigkeit gegenüber meinem Eigentum auch eine Respektlosigkeit gegenüber mir persönlich. Ich empfinde es als einen Angriff auf mein Eigentum und auch auf mich. 

Was aber noch viel schlimmer und wahrscheinlich auch war ist, ist die Tatsache das sich der Verursacher moralisch überlegen fühlt. Er hat dem Unmut der Menschheit gegenüber dem „Auf der Straße – Parkers“ kundgetan. Schließlich hat der Besitzer mit der „Umweltsau“ -V8 US-Pickup- die Frechheit besessen so auf der Straße zu parken das nur noch 3m Platz zum Fahrbahnrand sind. 

Und genau das finde ich ist schlimm daran. Menschen meinen die Zerstörung fremden Eigentums ist auf Grund ihrer moralischen Vorstellungen erlaubt und gerechtfertigt. Und eben Dies findet auch in ihrem Denken statt. Besonders wenn es um wichtige Dinge des Lebens und vor Allem des Zusammenlebens geht. 

Da werden politisch Andersdenkende verfolgt und in radikale Ecken gestellt um sie vor der Gesellschaft als schlecht darzustellen. Es ist vollkommen egal aus welchem politischen Lager diese Menschen kommen. Wenn sie nicht der momentanen politisch „richtigen“ Meinung entsprechen, sind die radikal und böse! 

Ein Gespräch mit diesen Menschen ist auch nicht möglich. Ich habe es versucht und bin nicht zu ihnen durchgedrungen. 

Jetzt hat es mich auch erwischt! Was tun….?

Lange hat es gedauert, aber nun ist es auch bei mir soweit.

IMG_5784Das MacBook hat andauernd „kernel panics“.

Es ist schon erstaunlich wie man sich doch an ein solches Gerät gewöhnen kann. Aus einer Laune heraus, habe ich mir im September 2010 ein 15´MacBook Pro gekauft. Bis dato hatte ich auch erst drei Laptops mit Windows, so dann ich noch nicht ganz so auf Windows eingefahren war.

Nun bin ich es auf iOS…..

Nach dem ich nun seit etwas über einem Monat nach einem neuen Mac recherchiere, bin ich von „nie wieder Apple! Ich kaufe mir ein Lenovo!“ zu „Ein 2018 MBP, sonst nichts!“ und zurück. Dies natürlich mehrfach.

Nun überlege ich ob ich nicht das alte Gerät reparieren lassen kann. Da ich dies aber nicht selber machen kann, muss ich mir ein Fachgeschäft suchen, wo Techniker arbeiten,  die es können. Ich bin auch gerne bereit das Gerät selber vorbei zu bringen und dafür eine mehrere Kilometer lange Anfahrt in Kauf zu nehmen.

Doch ich finde kein Fachgeschäft das sich mit dem Austauschen des Kondensators, welcher scheinbar für die Probleme zuständig ist, beschäftigt.

Alle wollen nur den Grafikchip tauschen. Doch die durch einen defekten Grafikchip hervorgerufenen Probleme sind bei meinem Gerät nicht aufgetaucht.

Nach langem hin und her bin ich zu der Überzeugung gekommen das ich doch noch einige hundert € in mein acht Jahre altes MBP investieren würde. Denn wenn ich ehrlich, vor allem zu mir selber, bin, benötige ich kein neues, schnelleres, dünneres MBP!

Oh Mist…. Doch gelogen! Schneller wäre schon nicht schlecht. SSD usw.

Also…. Wenn einer der Leser ein Fachgeschäft kennt, das von Düsseldorf aus in ca. 2 Std. per Kfz zu erreichen ist und welches das Problem mit den MBP kennt, würde es mich freuen wenn er mir dies mitteilt.

Danke und tschüss!

Warten auf den Bock

Letzten Montag hatte es mich beruflich nach Eschborn getrieben und da ich einen 13 Stunden Arbeitstag hatte, wollte ich danach nur noch bis ins Revier fahren und mich noch etwas auf Rehbock ansetzten. Das Umziehen auf dem Parkplatz vor der Konzernzentrale wurde schon interessiert beobachtet. Von legere Business in legere Jagd. Ich muss gestehen das ich bis dato noch keinen Abschuss hatte. Damit meine ich nicht in diesem Jagdjahr, sondern überhaupt nicht! Ich besitze seit nunmehr 3 (Jagd) Jahren und 4 Monaten den Jagdschein. Hatte diverse Jagdmöglichkeiten, welche in der Hauptsache Drückjagden waren und bin seit diesem Jagdjahr Mitpächter eines Reviers von 421 ha Größe. „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ 

Um kurz vor 20h, Im Revier angekommen machte ich mich daran zum Ansitz zu gehen um 5 Meter davor vom „bellen“ des Bocks einen herben Rückschlag bezüglich der Aussicht auf Erfolg zu erleiden. Er war wohl ganz in der Nähe der Leiter und bekam sofort Wind von mir. Ich gab die Hoffnung aber nicht auftun endlich meinen ersten Bock vor die Büchse zu bekommen und machte mich daran die Doch schon recht betagte Aluleiter zu besteigen. Das mag für die meisten meiner Waidgenossen kein Problem darstellen, doch was meine Person angeht ist dies öfters mit der Frage verbunden, „Wird sie’s aushalten?“. Ich machte mIch also daran meine zarten 150kg die Leiter hinauf zu bewegen. Ich muss dazu sagen da ich ja erst seit 01.04 diesen Jahres Mitpächter dieses Jagdreviers bin, kenne ich noch nicht alle jagdlichen Einrichtungen und hatte auch noch nicht auf dieser Leiter gesessen. In ca. 3 Meter Höhe angekommen präsentierte sich mir eine stattliche Sitzfläche von 90 cm Breite und üppigen 10 cm Tiefe! Zu den großzügigen Maßen der Sitzgelegenheit, gesellte sich dann auch noch eine erstaunliche Flexibilität. Was mich dazu Veranlasste meine Entscheidung für diese Jagdliche Einrichtug kurz zu überdenken. Aber da ich versuche mich an meine Bauchentscheidungen zu halten und nicht den Kopf dazwischen funken zu lassen, bin ich oben geblieben. Also 20% Gewicht auf den Po, 40% auf die Ellenbogen die auf dem „Geländer“ ruhten und weitere 40% auf den Beinen, da meine Füße noch immer auf der oberen Metallsprosse ruhten. Klingt nicht wirklich gemütlich und war es auch nicht. Doch ich konnte, das Gewehr im Anschlag, die vor mir liegende Schneise zwischen zwei Rapsfeldern gut abdecken. 

Da das Wetter in den letzten Tagen doch sehr warm war hatte ich auf die Mitnahme einer Jacke verzichtet. Das hieß natürlich das es zu regnen begann. Dies war mir klar als ich kurz zuvor das Auto hinter mir verschloss und noch einen Blick auf die Jacke warf, die Ich auf der Rückbank zurückgelassen hatte. Aber ich wollte nicht abbaumen nur weil ich etwas nass werden würde. Zumal ich hinter mir im Wald das fiepen von Ricken hörte und hoffte der Bock würde zurückkommen. Gesagt getan, ich verhielt mich ruhig und wartete. 

Nach gut einer Stunde hielt sich die Feuchtigkeit meiner Kleidung zum Glück in Grenzen, da das spärliche Blätterdach über mir doch mehr Regen zurückhielt als zuerst gedacht. Rechts hinter mir vernahm ich dann ein Knacken und Rascheln im Unterholz, was mich dazu bewog meinen Kopf langsam zu drehen. Leider war dies das einzige Körperteil welches ich drehen konnte ohne durch meine nicht so vertrauenserweckende Sitzgelegenheit zu brechen. Ich dachte nur „Hallo Bock!“ Ganz vertraut und sich nicht im geringsten gestört fühlend ääste ein Rehbock hinter mir auf der Rückegasse. Da ich meinen Kopf bis aufs Äußerste nach rechts gedreht hatte war es mir nicht möglich mehr von ihm zu sehen. Doch das er in nur 5 Metern Distanz hinter mir vorbeizog fand ich schon beeindruckend, da es das erste Mal war das ich einem Wildtier so nah war. Als er dann weiterzog konnte ich meine Kopf nun nur nach links hinten drehen und beobachten wie er in der Dickung verschwand. Mit neuer neuer Motivation wartete ich nun das er auf die Schneise vor mir austreten würde. Was er natürlich nicht Tat. 

Ein paar Minuten später konnte ich aber nochZwillingskitze beim Spielen beobachten was ein sehr schöner Anblick war. Ein kurzes Fiepen der Ricke ließ sie aber schnurstracks in den Wald zurücklaufen. Das erinnerte mich doch sehr an meine Kindheit. Meine Mutter Pfiff immer auf den Fingern wenn wir zum Essen reinkommen sollten. 

Eine halbe Stunde später baumte ich dann ab. Wind hatte gedreht und ich bekam in nun in den Rücken. Doch auch wenn ich mal wieder keinen Jagderfolg hatte, so war es ein schönes Erlebniss und wie heißt es wohl schön? 

Das ist Jagd! 

Gerüchteschleuder

Wie war es denn in den „alten“ Zeiten?
Ich denke das der Autor des Kommentars in der FAZ, die Situation in der sich die Printmedien befinden auf das Internet projiziert.
Denn das was er dem www vorwirft, ist bei den großen und kleinen Verlagen schon lange so. Es Werden Tendenzen abgedruckt die von Geldgebern vorgegeben werden!

überschaubare Relevanz

Erinnert ihr euch noch?

An die gute alte Zeit?

In der Menschen sich nicht verunsichert fragten, wo es zur Wahrheit geht, und in der die eingebildete Wahrheit keine Chance gegen die nüchternen Fakten hatte, weil überall Wegweiser zur zuverlässigen Information standen, beschriftet in einer Sprache, die jeder verstand?

Nun, Pepperidge Farm die FAZ erinnert sich. Und ihr Autor Matthias Müller von Blumencron weiß natürlich genau, woran es liegt, dass diese Wegweiser abgebaut wurden:

Seit Facebook für Millionen das Betriebssystem des Internets geworden ist, haben sich die Verhältnisse grundsätzlich gewandelt.

Und seitdem gilt:

Infofetzen fliegen heute vor den Netznutzern entlang wie Herbstlaub im Sturm. Woher sie eigentlich kommen, von welchem Baum sie stammen, ob sie authentisch oder manipuliert sind, ob sie sauber recherchiert oder mehr oder weniger geschickte Propaganda sind, lässt sich immer weniger feststellen. Und es scheint auch eine immer geringere Rolle zu spielen.

Und falls ihr euch jetzt fragt, wo…

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